Unsere Neue im ersten Einsatz

Endlich haben wir sie, die neue vollelektrische Winde. 
Ein Akku. Leise in der Benutzung. Einfach in der Handhabung.
Unglaublich gute Steuerung. Übersichtlich. Keine Abgase.
Was will man mehr! Die ersten Testtage waren erfolgreich.
Insgesamt verbuchten wir an drei Tagen bereits ca 80 Schlepps. Windenfahrer wurden eingewiesen, viel gefachsimpelt und gestaunt.

Ein paar Bilder

2.05.2024

Unsere neue Winde

2022 gab es im Verein die Entscheidung eine E-Winde zu kaufen. April 2024. Es ist soweit! 
Wir sind Besitzer der elowin. Eine rein elektrische Winde. Ein paar Impressionen.
Danke an alle Beteiligten, Förderer wie der DHV und LSV. Danke an Kleinkummerfeld. Es wird in Zukunft leiser und sauberer.

März/April 2024

Die Visionäre

Von Links: Der 1. Vorsitzender des Vereins Roland Schneider mit dem Konstrukteur Christian von Nova und Uwe, unserem Akku-Spezialisten und finalen Zusammenbauer vor der neuen  Winde am Tag der Übergabe.

Unsere Förderer in Schleswig-Holstein

Der LSV hat uns stark unter die Arme gegriffen. 
Frau Mahnke und Frau Lange vom LSV, Roland und Uwe (Ulrike nicht im Bild)  vom Vorstand bei einem Treffen in Kiel.

Unsere Experten

Fachsimpeln und Erklärungen gehören dazu. Hier wird die Elektrik und der Schaltkasten erklärt.

Unsere Mitglieder

Solche Projekte lassen sich nur gemeinsam realisieren. Die Mitglieder hier beim buddeln für den Seecontainer.
In diesem steht die Winde  sicher vor dem Regen.

NDR zu Gast 

Schleswig-Holstein Magazin zu Gast. Bericht über das Fliegen bei uns.

Ein wenig stolz sind wir. 
Extra für den Bericht haben sich ein paar Vereinsmitglieder zusammengefunden. 
Der Bericht spricht für sich. Danke an alle, die mitgemacht haben und an Hauke und sein Team vom NDR.
Quelle: NDR

YouTube

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Flug von Neumünster bis über die Elbe

 
Elbüberquerung
‚Mission accomplished‘
(Flug, Bilder und Text: Mike N.)

2. Juni 18:30: „Morgen könnte es klappen!“ Nach Studium der Windrichtung und der Thermikprognose entsteht bei mir die Idee, endlich mal die Elbe zu überfliegen, da meine bisherigen Überlandflüge in südwestlicher Richtung stets am Nordufer der Elbe endeten.

Die Breite der Elbe mit knapp 4 km kurz mal in Google Maps gemessen und beschlossen, dass ich es nur mit mindestens 1500 m Abflughöhe versuchen würde. Bei leichtem Rückenwind sollte genug Reserve drin sein, um die Gefahr einer Landung in der Elbe weitestgehend ausschließen zu können.

Am 3. Juni morgens um 8:00: Flugplanung der Route mittels DFS und ein letzter Wettercheck: Alles sieht nach einem Top-Streckenflugtag aus mit hoher Basis von bis zu 2000m bei leichten Höhenwinden aus östlicher Richtung. 
Die ersten Cumulus-Wolken zeigen sich gegen Mittag und ein Pulk Störche in mindestens 1200 m Höhe zeigen an, dass es schon irgendwie raufgehen müsste. 
Ich mache den ersten Start und stehe in Windeseile wieder am Boden. 
Gegen 14:30 liegt noch ein Seil aus und es befindet sich gerade kein interessierter Pilot am Platz, so dass ich mich entschließe, einen letzten Start für diesen Tag zu machen. „Heute geht es dann wohl mal früher nach Hause!“, denke ich und tröste mich damit, dass mir nun mehr Zeit bleibt, mich den vielen Dingen zu widmen, die sich aufgrund unseres wunderschönen Hobbies schon seit einigen Wochen bei mir zu Hause auftürmen. Ich starte genau in eine Ablösungsphase mit ungünstiger Windkomponente, so dass ich etliche Meter am Seil laufend erledigen muss, bevor ich endlich doch noch vom Boden loskomme. Als mir gerade etwas enttäuscht durch den Kopf geht, dass auch mein letzter Flug wohl auch kein gute Ausklinkhöhe bescheren wird, werde ich plötzlich von einem sehr starken Steigen in etwa 50 m Höhe überrascht. In knapp 200 m werde ich derart in die Höhe katapultiert (mein GPS zeigte 7 m/s Steigen, mein barometrisches Vario 9 m/s! an), dass das Ganze in einem Seilriss resultiert. Als ich das Seil am Fallschirm zur Winde fallen sah, vermutete ich ein doch eher eine Fehlklinkung aufgrund der erheblichen Turbulenzen. Diese extreme Thermik in nicht allzu großer Höhe zu zentrieren, ist für mich eine extreme Herausforderung. Ich bin ausschließlich damit beschäftigt, nicht aus der Thermik zu fallen und ständig extreme Entlastungen und damit Klapper zu vermeiden. Spaß macht das gerade überhaupt nicht, so dass ich überlegte, wo ich denn unter diesen extrem bockigen Bedingungen sicher zum Landen fliegen kann. Meine Fliegerkameraden berichteten mir später, dass sich zu diesem Zeitpunkt ein Dustdevel über unser Gelände hinwegbewegte. Unter recht widrigen Bedingungen und ich gebe zu, dass ich seit längerem mal wieder doch auch etwas Angst verspürt hatte, schaffe ich es, mich auf 500 m hochzuwackeln und ab dann wird es dann endlich deutlich besser. Auf 700 m angekommen, fühle ich mich endlich in der Lage mich per Funk zu melden und insbesondere die noch weniger erfahrenen Piloten vor den für unsere Verhältnisse ungewöhnlich extremen Bedingungen zu warnen. Dabei erfahre ich, dass der Befestigungsring an meinem Schleppseil fehlt und bekomme zusätzlich die tolle Nachricht, dass Axel seine Ausbildung inklusive der Prüfungsschlepps erfolgreich abgeschlossen hat. Wieder ein guter Windenfahrer mehr für unseren Verein😊!!! Gratulation von hier oben an Axel!!! 

Die Thermik wird mit jedem Meter angenehmer und ab 1000 m auch schon häufiger so großflächig, dass ich in den Genussmodus wechseln kann und meine Lust auf meine erste Elbüberquerung wieder aufflammt. Die Sicht ist mega-fantastisch. Ich kann gleichzeitig Ost-, Nordsee und Elbe sehen und auch bis zum Schluss meinen Startplatz hinter Neumünster liegend erahnen! Der Luftraum C südlich unseres Platzes ärgert mich immer wieder, da dort zum jetzigen Zeitpunkt die besten Cumuli stehen und auch meinem Flugziel Elbe im Weg stehen. Der Wind ist deutlich nördlicher als angesagt, so dass ich meinen Flug immer wieder nach Norden versetzen musste, um nicht doch noch im kontrollierten Luftraum zu landen. Das ist zwar nervig, aber die Bärte stehen heute für die recht hohe Basis erstaunlich dicht und auch im Blauen kann ich immer wieder Höhe und insbesondere auch Wärme tanken, was nötig ist, da die Null Grad Grenze bei etwa 1800m liegt und ich diese auf meinem Weg doch öfter überschreite. Nach einer guten halben Stunde habe ich das Glück, dass meine Winterhandschuhe greifbar in meinem Gurtzeug zur Verfügung stehen. 
Ein bisschen Stress macht mir dann kurzeitig mein Handy ,auf dem XCTrack läuft und meinen Flug loggt und gleichzeitig alle für mich relevanten Informationen anzeigt, als das GPS Signal kurzeitig ausfällt. Gleiches gilt auf für mein in die Jahre gekommenes simples Vario. Glücklicherweise kommt mein GPS Signal nach einer kurzen Unterbrechung wieder zurück und der Flug wurde auch vollständig aufgezeichnet. 
Für so einen thermisch so guten Tag, habe ich auffallend wenige Begegnungen mit meinen Segelfliegerfreunden; was ich als Zeichen dafür sehe, dass auch sie Probleme mit dem Anschluss an die Thermik haben. Der erste, den ich in der Thermik kreisend entdeckte, hält derart lange auf mich zu, dass ich mich dazu entscheide, ihm meine Kappe quer zu ihm noch steiler aufzurichten, um für Ihn noch besser sichtbar zu sein. Endlich dreht er bei und zischt für mein Befinden deutlich zu dicht an mir vorbei. Ich vermute daher, dass er nicht auf seinem Weg zu mir und meiner Thermik war und mich wohl auch erst sehr spät gesehen hatte. 
Wir VFR Flieger müssen immer wieder den Luftraum beobachten und nicht von unseren Instrumenten ablenken lassen! Mit zwei weiteren kann ich harmonisch zusammen kreisen, einer davon kommt zu mir rüber, der andere hat für mich die Thermik markiert; beide kann ich aufgrund meiner langsameren und dadurch engeren Kreise deutlich auskurbeln, was mir dennoch jedes Mal große Freude bereitet, auch wenn es nicht ganz fair ist. 
Da der Wind insgesamt recht schwach ist, muss ich deutlich aktiver auf Strecke gehen als sonst bei Überlandflügen mit dem Gleitschirm, mehr nach dem Motto: ‘vom Winde verweht‘; was aber auch dazu führt, dass ich heute deutlich meinen Beschleuniger zum Einsatz bringe. Nach gut 1,5 h bin ich der Elbe schon deutlich näher und ich weiß, noch ein paar gute Thermiken und der spannende Teil beginnt: ca. 4 km über ein fließendes, offenes Gewässer😊. Aufgrund der hervorragenden Bedingungen werde ich bei Itzehoe etwas zu unvorsichtig und sinke von recht komfortablen 1800 m letztendlich doch auf unter 700 m ab, da ich mich für den direkten Weg entscheide und nicht für den, der vielversprechenderen Wolken aufweist, aber einen nördlicheren Umweg bedeutet hätte. Ein unnötiges Risiko über das ich mich schon richtig zu ärgern beginne, bevor ich endlich mit einem wunderschönen und erlösenden Piepsen meines Variometers belohnt werde. 
Von da an kann ich nochmal auf über 1800m aufdrehen und komme letztendlich mit über 1600 m am Elbufer an. Obwohl mir meine Software und mein Gefühl für den Gleitwinkel deutlich signalisierten „dass packst Du locker“, ist es dennoch ein merkwürdiges Gefühl, so lange über ein offenes Gewässer mit dem Gleitschirm zu fliegen. Letztendlich komme ich mit 1400 m überglücklich am anderen Ufer an. Da es weiter nach Westen hin ausschließlich blau ist und ich keine weiteren Thermiken erkennen kann, keimt bei mir der Rückflug als Gedanke auf. Als ich mit etwas zunehmendem Wind auf der Nase rüber peile, entscheide ich mich dennoch schnell gegen Risiko und Bequemlichkeit (wie komme ich hier eigentlich wieder zurück?) und setze meinen Streckenflug ins Blaue fort. Thermik finde ich außer einer, die ihren Ursprung wohl noch auf dem östlichen Ufer haben dürfte, keine mehr, so dass ich nach einem geeigneten Landeplatz Ausschau halten muss. Nochmal ein kleiner Umweg, um bei einem Hof mit großen trockenen Flächen nach Thermik zu suchen und als das auch das nichts mehr ergibt, heißt es, hinter einem Windkraftfeld landen. Erst jetzt bemerke ich, dass der Wind hier deutlich zu genommen hat, so dass ich die Windräder jetzt doch als etwas unheimlich empfinde. 
Mein Ausweichfeld ist zu diesem Zeitpunkt aufgrund des stärkeren Windes und einer Baumreihe auch nicht mehr sicher zu erreichen. Im Endanflug von hinter den Windrädern, stelle ich fest, dass meine Fahrt im besten Gleiten unter recht ungemütlichen Bedingungen und so bodennah keinen Vortrieb mehr erzielt und ich mich über einer Apfelplantage mit gespannten Drähten befinde. Also muss ich widerwillig den Beschleuniger, trotz dieser ungünstigen Bedingungen, betätigen. 
Ich bleib dabei längere Zeit in etwa 12 bis 10 m hängen und komme dabei kaum weiter und noch runter. Nach einer gefühlten Ewigkeit stehe ich dann doch nach insgesamt 2h und 45 Minuten erleichtert und überglücklich am Boden. Beim Ausziehen meines Gurtzeuges sehe ich noch, dass meine Schleppklinke noch verschlossen ist und in ihr befindet sich noch der vom Seil abgerissene Schleppring. 
Nach dem Zusammenpacken sagt mir mein Navi, dass ich eine 2 h Wanderung zum Fähranleger vor mir habe. Puh – aber was soll es, das war es allemal wert! Aber wozu gibt es tolle Kumpels: Thorben, der mich heute von Kiel zum Platz mitgenommen hat, besteht darauf, mich in Glückstadt auf der anderen Flussseite abzuholen, was ich Ihm aufgrund meiner übermäßigen Freude auch nicht ausreden kann. Ich glaube, ich habe es auch gar nicht richtig versucht 😉. 
Mein Glück reißt nicht ab: Ich werde in einem Amischlitten aus den 60ern mit V8 Motor und Totenkopf auf der Motorhaube per Anhalter mitgenommen. Am Fähranleger lege ich eine kurze Pause ein - die noch angelegte Fähre klappt die Rampe direkt vor meinen Augen hoch und lässt mich bei herrlichem Sonnenschein zurück, aber die nächste ist ja schon fast wieder da. Auf der Fähre habe ich das Glück, mit einem Hamburger Rennradfahrer ausführlich über das Gleitschirmfliegen zu reden, ich hoffe, er hatte auch nur annähernd so viel Spaß daran wie ich. Zum Dank gibt er mir noch ein Päckchen Traubenzucker mit auf den Weg. Nach einem herrlichen Päuschen am anderen Ufer, kommt mir Thorben auch schon mit dem heißersehnten Landebier im Kofferraum (von dem ich bereits wusste und seit der Landung geträumt habe) entgegen. Was für ein schöner und spannender Tag.
Nächstes Ziel: Dänemark 


Unsere zwei neuen Windenfahrer

Insgesamt mit vier neuen Windenfahrern rechnen wir dieses Jahr. Zwei haben ihr Prüfung bereits geschafft.
Ein Riesen Dank geht an unsere beiden Windenfahrerausbilder. 
Danke auch an alle, die sich ans Seil gehängt haben. Prima Gemeinschaft.

Der "Arbeitsplatz" eines Windenfahrers  

und der Blick zum Piloten am Seil

Vereinsmitglied Daniel M. bei den Spreewald Open 3er

"Kleiner Verein Großer Gastgeber" 

(Bericht vom Mitflieger und Kumpel von Daniel Oli Blonske)

Die Cottbusser hatten vom 18.05. bis 21.05.2023 wieder zur Spreewald  Open eingeladen, einem internationalen Teamwettbewerb, der aus der Winde gestartet wird. Eingebettet ein FAI konformer Accuracy Wettbewerb, also auf dem Punkt landen. Für mich und mein Team, Oli, Manuel und Daniel (rechts im Bild), sehr gewöhnungsbedürftig, waren wir doch angetreten um das Ding fliegerisch zu rocken.
Nach einer fordernden, niemals enden wollenden Anfahrt aus dem äußersten Westen der Republik und nur 4 Stunden Schlaf ging es für uns am „Vatertag“ als erste Starter in die Luft. Der selektive, abgeschirmte bis schattige und leider auch einzig fliegbare Task ließ erahnen welches Potenzial die Arena erst bei vollem Sonnenschein haben muss. Wie immer an der Winde, wird ein früher Start der 52km langen Aufgabe bei niedriger Basis und Crosswind nicht wirklich belohnt, aber einige Stunden später lief es für die Piloten deutlich besser und wir hatten einen gültigen Tag mit 8 Teilnehmern im Ziel. Einer davon Daniel Marese, der den dritten Platz geholt hat.

Die Teamwertung schien für die drei Hotwings (die mit der größten Klappe) mit nur einem Mann im Ziel allerdings gelaufen, war der Abstand auf Platz 1 quasi uneinholbar, denn die nächsten Tage versprachen nur eines: Wind. Sogar zu viel Wind um den Accuracy Wettbwerb um 7 Uhr in der Früh anzufahren. Doch das Team um Uwe zauberte mit einem „Groundhandling Parcour“ eine Aufgabe, die von den Teams zwar nur bedingt souverän aber mit vollem Einsatz angegangen wurde. Die Hotwings mit Marese, waren hier mit Abstand super schnell wie fehlerfrei ganz vorne und haben das Ding doch tatsächlich am Boden gerockt, ha ha.

Einen großen Applaus an das komplette, große Team um Uwe, Thoralf, Netti mit Ronny, die den Spannungsbogen trotz der Böen hoch gehalten haben, mega Camplocation mit einzigartiger Atmosphäre, einem Gastgeber, der mit Herz und großem Staff diesen "etwas anderen“ Event gestemmt hat.

Danke Cottbus!
Oli Blonske


Kleinkummerfeld 14.05.2023

"Auf der Wolke gelandet"

Welches Bild könnte mehr verdeutlichen, welchen Reiz das Fliegen besitzt?
Einer unserer Piloten kurz nach dem Start im richtigen Augenblick aufgenommen.

Zweiter Ausbildungstag auf der Winde.. Mit 12 Schlepps nicht viel, aber dennoch ein toller Tag mit tollen Vereinsmitgliedern und Gästen. Danke an alle. 

Bild: Sven S.

Erster guter Saisontag

Am 29.04.23 war ein erster guter Flugtag. Milde Temperaturen, gute Thermikvorhersage, viele motivierte Piloten und Windenfahrerausbildung inclusive.  
Bilder: Sven, Mike, Axel

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Retter packen mit Knut Jäger

Unsere Leidenschaft kann im Extremfall auch gefährlich werden. Wir sind froh, dass es für uns auch Rettungsfallschirme in kleiner Ausführung gibt, die im Gurtzeug gut verstaut sind. Ab und an müssen diese Schirme gewartet werden. Mindestens aber ein Mal im Jahr. 
Damit wir dies selber können, haben 13 Mitglieder und ein Gast an einem Packkurs teilgenommen. Am 11.03. hat uns Knut Jäger und Team 11 Stunden lang gezeigt, wie es richtig funktioniert den Schirm auf ein Maß von ca. 25x25 zu packen. Ein paar Eindrücke (Fotos mit freundlicher Genehmigung Knut Jäger)

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Rettungsschirm, Fallschirm, Gleitschirmfliegen, Training, Knut Jäger, Fliegen Schleswig-Holstein
Rettungsschirm, Fallschirm, Gleitschirmfliegen, Training, Knut Jäger, Fliegen Schleswig-Holstein
Rettungsschirm, Fallschirm, Gleitschirmfliegen, Training, Knut Jäger, Fliegen Schleswig-Holstein

Cooler Flugtag am 27.02.2023 in Stohl

9 Piloten bei super Stimmung, sonnigen Bedingungen und sportlichen Wind - und es war kalt.
Es gab eine deutlichen Nordwindkomponente, was das Fliegen und Toplanden schwierig, aber nicht unmöglich machte. Einige Landungen am Strand. 
Der Klimawandel ist auch hier spürbar - wenig Strand! Irgendwie scheint das Meer näher ans Land gerückt zu sein. Danke an den Wind- und Wettergott, der uns schon mehrmals in diesem Jahr Flüge in Stohl bescherte.
Folgende vier Fotos: Mike Naismith 

Unser Vorsitzender in der Schleswiger Wochenschau

Ungewöhnlicher Artikel, fanden wohl einige. Fliegen in Schleswig-Holstein. Aber es geht!
Und warum dieser Sport so toll ist, erklärt Roland Schneider-Vorsitzender des Vereins im Interview.

Danke an die WochenSchau Schleswig für die Genehmigung, den Artikel hier zu veröffentlichen. Veröffentlicht am 21.01.2023

130 Km purer Genuss

Vereinsrekord. 
Von Kleinkummerfeld nach Schwerin.
Unser Vereinskollege und Streckenflieger Mike hat es ins DHV-Magazin geschafft.

Hammerflug von Mike 

Am 22.5.2022 um 13:21 Uhr hob Mike in Kleinkummerfeld ab, flog Richtung Travemünde über Schwartau.
Weiter über Schwerin. Er landete nach 5 Stunden und 11 Minuten unweit vom dortigen Autobahnkreuz. Ergebnis: 126,3 km XC freie Strecke (193,8 km über Grund), neuer Rekord für unser beliebtes Schleppgelände in Kleinkummerfeld. Gratulation, Mike! 🥳🥳🥳

Weitere Details über den Flug sowie eine interaktive Karte der geflogenen Stecke ist hier im DHV-XC Datenbank vefügbar. Und auch die Kieler Nachrichten hat darüber berichtet, sogar mit Schlagzeile auf der Titelseite!

Gleitschirm- und Drachenfliegerverein Schleswig-Holstein e.V. Milan


Kontakt:
[email protected]
Mobil: 01603212725
Vertreten durch den 1. Vorsitzenden:
Roland Schneider
Stellvertretung:
Uwe Krabbenhöft

Kassenwartin:
Ulrike Mathews-Krabbenhöft

Materialwart:
Axel Busch

Windenwart:
Thorben Jensen

Geländebeauftragter in
Stohl und Kleinkummerfeld:
 Achim Berghaus